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Schmerzverliebt. Jugendbuchempfehlung

Kristina Dunker:

Schmerzverliebt

Kristina Dunker schafft es, sich in ihrem Roman Schmerzverliebt dem brisanten Thema der Autoaggression ehrlich und einfühlsam anzunähern.
(Badische Zeitung vom 28. 10. 2003)

Kristina Dunker trifft in ihrem Roman genau den Ton ihrer Protagonisten, leicht, unangestrengt und selbstverständlich. (…) Wie von selbst wird auch die Zeit, in der die Jugendlichen leben, kritisch analysierend sichtbar und spürbar. Lebensweisheiten und Erkenntnisse vermittelt sie, ohne zu belehren.
(Auszug aus der Laudatio des Kulturstaatssekretärs Hans Heinrich Große-Brockhoff bei der Übergabe des Förderpreises Junge Künstler NRW an Kristina Dunker am 10. 12. 2005)

1. Bibliografische Angaben und Lesestufe

  • Kristina Dunker: Schmerzverliebt. Weinheim: Beltz & Gelberg, 2005, 216 S. (im selben Verlag ist auch ein Arbeitsheft
    für Lehrer mit zahlreichen Ideen erschienen)
  • Lesestufe: 8. Klasse

2. Inhaltsangabe

Die 16-jährige Pia scheint für Außenstehende ein glückliches Leben zu führen: Sie wächst behütet auf; der Vater ist Lehrer, die Mutter leitet ein Altenheim, ihr großer Bruder Benedikt hat gerade erfolgreich sein Abitur bestanden. Pia ist auf dem Gymnasium eine sehr gute Schülerin und hat zahlreiche Freundinnen in der Klasse. Nun lernt sie ihre erste große Liebe Sebastian kennen. Die beiden erleben eine wunderschöne Zeit, schlafen zum ersten Mal miteinander und verstehen sich hervorragend. Es stört Pia auch keineswegs, dass Sebastian stark übergewichtig ist und sie akzeptiert, dass sein Vater bei einer Organisation arbeitet, die Tierversuche durchführt und vielleicht auch für das Verschwinden von Pias Katzen verantwortlich ist.
Pias Innenwelt ist allerdings keinesfalls so intakt, wie es auf den ersten Blick scheint: Sie fühlt sich von ihrer Familie nicht verstanden und unter Druck gesetzt. Sie glaubt, immer für ihre Eltern alles richtig machen zu müssen und neben dem Bruder Benedikt nicht bestehen zu können. Diese Qualen, die erst im Laufe der Handlung immer deutlicher werden, führen dazu, dass Pia sich regelmäßig selbst verletzt. Wenn sie unglücklich ist, „ritzt“ sie ihre Unterarme mit einer Rasierklinge, mit Scherben oder anderen spitzen Gegenständen auf. Der Schmerz gibt ihr Befriedigung und das Gefühl, die Kontrolle über ihren Willen und Körper zu haben. Ihre Narben pflegt Pia sehr bewusst; Pflaster und Verbandmaterial versteckt sie in ihrem alten Teddybären. Im Alltag ist Pia permanent damit beschäftigt, die Narben vor anderen zu verbergen oder sie mit Lügen zu begründen. Sebastian ist der erste Mensch, mit dem Pia über ihr Problem sprechen kann. Er ist schockiert und weiß nicht, wie er Pia helfen kann.
Die Situation in Pias Familie spitzt sich immer mehr zu. Benedikt, der in einer Umweltorganisation sehr aktiv ist, lehnt Sebastian wegen der beruflichen Tätigkeit des Vaters als Freund seiner Schwester ab und greift ihn sogar an. Pia stellt sich wegen des moralischen Drucks der Eltern auf die Seite ihres Bruders; Sebastian trennt sich zunächst von ihr.
Als Pia sich schließlich in der Küche absichtlich an der Hand verletzt, bringt sie ihr Vater ins Krankenhaus und beginnt durch Andeutungen des Arztes und den Anblick ihrer Unterarme, die Probleme seiner Tochter zu erahnen. Benedikt glaubt aber, dass Sebastian seiner Schwester die Verletzungen zugefügt hat und konfrontiert ihn am Telefon mit diesen Vorwürfen. Als Benedikt am Abend anlässlich seines Abiturs eine Party gibt, taucht Sebastian plötzlich auf, um eine Entschuldigung von Benedikt zu fordern.
Pia flüchtet vor der Situation. Ihr Vater versteht nun, dass seine Tochter in ernsthafter Gefahr ist, und sucht sie gemeinsam mit Sebastian. Dieser findet Pia schließlich und macht ihr Mut, sich der Situation zu stellen und sich auf eine Behandlung einzulassen: „Wir machen beide etwas, das uns schwerfällt; du eine Therapie und ich eine Diät.“ (S. 211) Gleichzeitig verspricht er Pia, ihr immer beizustehen.

3. Kurzinformationen zur Autorin

Kristina Dunker, 1973 in Dortmund geboren, schreibt und veröffentlicht Kinder und Jugendromane, seit sie 17 Jahre alt ist. Sie studierte Kunstgeschichte und Archäologie in Bochum und Pisa und arbeitet heute als als freie Schriftstellerin.
Neben ihren Romanen (Schmerzverliebt, Anna Eisblume, Liebe gibt’s nicht, Sommergewitter) schreibt Kristina Dunker auch Kurzgeschichten, die in verschiedenen Anthologien veröffentlicht worden sind. Die Texte beschäftigen sich zumeist mit Problemen des Erwachsenwerdens, wobei sie auch vor sehr ernsten Themen (wie dem Tod oder psychischen Störungen) nicht zurückschrecken.
Kristina Dunkers Arbeiten wurden bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet; so stand ihr Roman Sommergewitter auf dem 1. Platz auf der Liste der „Besten Sieben Bücher für Junge Leser“ des Deutschlandradios und der Zeitschrift Focus im Jahr 2004. Für denselben Roman erhielt sie 2005 den Förderpreis Junge Künstler Nordrhein-Westfalen.
Die Autorin kann für Lesungen und Schreibwerkstätten in die Schule eingeladen werden. Bei den Lesungen gibt sie einen Einblick in ihre verschiedenen Bücher und steht anschließend für Fragen zum Inhalt bzw. zu ihrem Leben zur Verfügung. Die Schreibwerkstätten werden sehr individuell gestaltet; am Ende steht immer eine kleine Lesung der Teilnehmer. Weitere Informationen zur Autorin bzw. zu den Veranstaltungen erhält man auf ihrer Homepage www.kristinadunker.de.

4. Allgemeine Einordnung

An Schmerzverliebt gefällt vielen Schülern, dass die Geschichte realistisch erscheint, wie das Feedback einer Schülerin zeigt: „Nicht die absolut kaputte Familie, der totale Außenseiter, jemand, dem es offensichtlich schlecht geht, ist das ‚Opfer‘, sondern eine Person, wie nahezu jeder sie verkörpern könnte – nach außen glücklich, doch innerlich zerstört …“ Auch weil der Roman zahlreiche Probleme aus der Lebenswelt der Jugendlichen thematisiert, wird der von Schülern der 8. Jahrgangsstufe mit hoher Motivation gelesen: die erste Liebe, Schwierigkeiten mit den Eltern und den Umgang mit dem eigenen Körper (Sebastians Übergewicht, Pias Traum, Tänzerin in einer Popband zu werden, und ihre Autoaggressionen).
Dabei ist Schmerzverliebt aber kein trivialer, seichter Jugendroman, sondern setzt sich sehr behutsam und differenziert mit den eben genannten Themen auseinander, besonders natürlich mit Pias psychischer Situation, die sowohl aus ihrer als auch aus Sebastians Sicht geschildert wird. Die Schüler reagieren zunächst mit Unverständnis oder gar Abscheu auf Pias Selbstverletzungen, im Verlauf der Behandlung im Unterricht zeigen sie dann aber immer mehr Verständnis und erkennen die seelische Not, in der sich das Mädchen befindet, und die versteckten Hilferufe, die sie durch ihre Verletzungen ausdrücken will. Sehr gewinnbringend sind hier (neben einer ausführlichen Analyse der familiären Beziehungen, s. u.) produktionsorientierte Arbeitsaufträge (Pias und Sebastians Tagebücher, Gedanken von Pias Eltern in gespielten Dialogen). Als sehr wichtig sehen die  Schüler auch das Thema Übergewicht an. In diesem Zusammenhang können Sebastians Selbstverständnis, Pias Zweifel und auch die Reaktionen der Umwelt auf die Beziehung zwischen Pia und der „Fleischwurst“, wie Sebastian von allen Mitschülern  genannt wird, in den Blick genommen werden.

Gerade die Mädchen wünschen sich oft auch eine genauere Behandlung des Themas Tierversuche, die Sebastians Vater durchführt. Im Roman werden diese allerdings nicht kontrovers diskutiert, sondern sind eher ein Vehikel, um zu zeigen, wie Pias Familie moralischen Druck auf das Mädchen ausübt (als Pia in der Gruppenstunde der Umweltschutzgruppe gefehlt hat, kommentiert dies ihr Bruder mit den Worten: „Ich dachte, das wäre dir wichtig!“, vgl. S. 70) und wie wenig durchdacht die Einstellung Benedikts ist, der sich zwar für den Tierschutz einsetzt, dies aber mit seelischer und körperlicher Gewalt gegen andere Menschen tut (vgl. seelische und körperlich Angriff auf Sebastian). Eine grundsätzliche Diskussion über den Nutzen von Tierversuchen leitet sich aus dem Buch also eher nicht ab.

5. Strukturelle und sprachliche Besonderheiten

Der Roman Schmerzverliebt umfasst 216 Seiten, die in 29 unterschiedlich lange Kapitel eingeteilt sind. Die Kapitel werden jeweils abwechselnd aus der Sicht von Pia und Sebastian erzählt und sind mit dem entsprechenden Namen überschrieben.
Die Kapitel mit dem Titel „Pia“ sind in der Ich-Form geschrieben, die anderen aus Sicht eines personalen Erzählers, der Sebastians Gedanken und Gefühle beschreibt. Durch diese unterschiedlichen Erzählformen erscheint dem Leser die Hauptfigur Pia näher zu sein, trotzdem wird auch Sebastians Perspektive nicht vernachlässigt und seine Hilflosigkeit, als er von Pias Problemen erfährt, sehr deutlich. So sagte eine Schülerin: „Nun habe ich gemerkt, dass man nicht – wie man denkt – nur sich selbst Schmerz zufügt, sondern auch den Menschen, denen man wichtig ist.“
Sprachlich ist Schmerzverliebt einfach zu lesen, das Geschehen wird chronologisch erzählt, so dass es von den Schülern sehr leicht erfasst werden kann. Da die Handlung schnell voranschreitet und viel passiert, wird das Buch von den Schülern auch sehr gerne und zügig zu Hause vorbereitend gelesen. Im Anhang der Taschenbuchausgabe findet der Leser Literaturtipps und Internetadressen zum Thema Autoaggression.

6. Didaktische Anmerkungen

Die Kommunikation in Pias Familie
Der Schlüssel zu Pias psychischer Störung, sich selbst Schmerzen zuzufügen, liegt im Verhalten der Familie bzw. in Pias Deutung dieses Verhaltens. Immer wieder betont Pia, dass die Familie es gut mit ihr meine und dass sie ihre Eltern und ihre Familie liebe, dennoch kommt es permanent zu Missverständnissen und Streit, der Pia dann immer so belastet, dass sie autoaggressiv wird.
Im Unterricht kann man sich der Familie nähern, indem die Schüler zunächst arbeitsteilig die einzelnen Mitglieder anhand von vorgegebenen Textstellen und einem Steckbrief als Arbeitsblatt vorstellen. Danach wird Pias Haltung zu ihrer Familie mithilfe der Beschreibung auf den Seiten 28 ff. erarbeitet. Die Schüler sollen zusammenstellen, was Pia an den Eltern nicht gefällt (ihr eintöniges, kleinbürgerliches Leben, S. 28 f.), was sie oft nervt (Pia hätte gerne Eltern, die sich einfach schönen Dingen hingeben und Schwächen haben, S. 29) und warum sie sich unter Druck gesetzt fühlt (v. a. die eigene Perfektion, das soziale Engagement und das absolute Unverständnis der Eltern für Fehler und Andersartigkeiten). Dabei erarbeiten sie, wie Pia dieser „heilen Welt“ der Eltern bereits mit kleinen Handlungen zu entfliehen versucht (sie raucht, mag den Akkordeonunterricht nicht, möchte sich um ein Casting für eine Popband kümmern, hat im Linienbus Sprüche auf die Sitze geschrieben, …).

Wenn sich die Schüler mit der Familie und deren Alltag vertraut gemacht haben, ist es sehr gewinnbringend, die Dialoge bei den Mahlzeiten bzw. in anderen Alltagssituationen zu untersuchen. Dabei kann das Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun helfen (vgl. z. B. rororo-Sachbuch Miteinander reden 1), das die vier Seiten einer Botschaft verdeutlicht: Alles, was wir sagen, drückt nicht nur einen Inhalt aus, sondern macht auch Aussagen über unsere Beziehung zum Gesprächspartner, gibt etwas von uns selbst preis und appelliert an das Gegenüber.
Nachdem den Schülern das Modell vorgestellt worden ist, wird eine Textstelle exemplarisch mit der Klasse untersucht. Hierzu bietet sich der Streit zwischen Benedikt und Pia um die Telefonrechnung an, in den sich Pias Mutter schließlich einmischt (S. 34 ff.). Pia geht es in der Auseinandersetzung nicht um den Inhalt (Geld für Handykosten und das Ausleihen einer CD), sondern um die Beziehung zu ihrem Bruder: Sie möchte ernst genommen und gefragt werden, wenn Benedikt sich etwas ausleiht. Die Mutter versteht jedoch nur, dass Pia nichts verleihen möchte und wirft ihrer Tochter sogar Geiz vor. Hier wiederum ärgert Pia nicht nur diese Behauptung, sondern auch die Beziehung, die die Mutter zu ihren Kindern definiert, indem sie sich auf Benedikts Seite stellt. Pias Unzufriedenheit resultiert also nicht aus dem Inhaltsaspekt des Gesprächs (Benedikt bietet ihr sogar zu viel Geld für das Telefonieren an), sondern aus dem Nichtverstehen der Aussagen auf der Beziehungs- und Appellebene.
Nach diesem gemeinsam erarbeiteten Beispiel erhalten die Schüler nun in Kleingruppen unterschiedliche Textstellen, die sie selbständig nach dem Modell von Schulz von Thun analysieren sollen. Die Arbeitsfragen lauten in jeder Gruppe: Warum funktioniert die Kommunikation in der Familie nicht? Wieso fühlt sich Pia in der Familie immer unverstanden? Mögliche Textstellen für eine Analyse sind: S. 50 f. (Streit um Serviertätigkeit bei Benedikts Feier), S. 69–73 (Streit um Schwänzen der Akkordeonstunde), S. 82–84 (Diskussion um das vergessene Geburtstagsgeschenk für eine Freundin), S. 108 (Pia wird ein schlechtes Gewissen wegen eines Kuchenstücks gemacht), S. 115–117 (Streit um das Casting und Sebastians Vater), S. 130–132 (Streit um Kleiderkauf), S. 146–148 (Pia lässt eine Kuchenplatte fallen) und S. 176–180 (Pia muss sich zwischen Sebastian und Benedikt entscheiden).
Nachdem die Schüler die Textstellen arbeitsteilig besprochen haben, können die Ergebnisse in Präsentationen oder in Form eines Gruppenpuzzles ausgetauscht werden (Schüler, die unterschiedliche Textstellen bearbeitet haben, setzen sich in einer neuen  Gruppe zusammen und stellen jeweils ihre Ergebnisse vor). Wichtig ist zu betonen, dass es nach fast jeder dieser Streitigkeiten zu Selbstverletzungen kommt, dass also genau dieses fehlende Verständnis der Eltern einen unüberwindbaren Druck in dem Mädchen aufbaut.
Es ist sinnvoll, bei dieser Gruppenarbeit eine Textstelle auszulassen, da sich die Aufgabenstellung der Gesprächsanalyse gut für eine Klassenarbeit eignet.

Autoaggressionen – das „Ritzen“
Für die meisten Schüler sind Pias Selbstverletzungen völlig unverständlich und nicht nachvollziehbar. Daher müssen die psychischen Vorgänge, die das Mädchen durchmacht, genauer untersucht werden. Dazu können Sachtexte zum Thema (evtl. auch im Ehtik- oder Biologieunterricht) gelesen werden (z. B. aus dem Buch Ich blute, also bin ich von Kristin Teuber). Mithilfe der Internetadressen aus dem Buchanhang oder Suchmaschinen können die Schüler aber auch eine eigene Internetrecherche zu dem Thema durchführen. Damit sie sich in der unendlichen Informationsflut nicht verlieren, sollten zunächst in einem Planungsgespräch Fragen zum Phänomen Autoaggression bzw. „Ritzen“ gesammelt werden (Wer ist betroffen? Welche Arten von Verletzungen fügen sich die Personen zu? Was fühlen sie danach? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?). In leistungsschwächeren Klassen oder aus Zeitgründen können die Fragen auch vom Lehrer vorgegeben werden. Jeder Schüler erhält dann den Auftrag, gezielt die Antwort auf eine Frage im Internet zu finden und das Ergebnis anschließend vor der Klasse vorzutragen. Anschließend kann in der Schule auch eine kleine Ausstellung zum Thema Selbstverletzungen gemacht oder ein Reader zum Thema zusammengestellt werden.
Sehr interessierte Schüler können auch weitere fiktive Texte vorstellen, z. B. Cut. Bericht einer Selbstverletzung von Patricia McCormick, … und raus bist du! von Johanna Nilsson und Rote Linien von Brigitte Blobel. Weitere Buchpräsentationen können sich dann auch auf andere psychische Störungen von Jugendlichen beziehen; hier sind die Essstörungen ein weiterer zentraler Themenbereich (z. B. Bitterschokolade von Mirjam Pressler).
Besonders beeindruckend wäre für die Schüler sicherlich ein Expertengespräch mit einem Mitarbeiter einer Beratungsstelle für Jugendliche oder einer psychiatrischen Klinik. Dieses könnte gleichzeitig mit der auch von Pia geäußerten Vorverurteilung der psychiatrischen Einrichtung als „Klapse“ (S. 210) aufräumen und zeigen, dass psychiatrische Therapien nicht nur etwas für Menschen mit geistigen Behinderungen sind, sondern im Alltag vielen Menschen neue Lebenschancen geben.


Empfohlen von Christiane Althoff

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